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Autor W. W. Shols
(Winfried Scholz)
Titel Die Schlacht der Automaten
S.F.-Roman
Verlag Bewin-Verlag
B.Winterbach K.G. Menden/Sauerland
Jahr 1965
Titelbild 2 Rudolf Sieber-Lonati
Nachdrucke
  • 1966: "UTOPIA Zukunftsroman" Heft # 475 · Erich Pabel Verlag, Rastatt · 61 S. · Cover: R. S. Lonati. 
  • Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
    bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
    Daten zuletzt bearbeitet
    von
    Alfred Beha
     Titelbild 

    W. W. SHOLS
    [ Winfried Scholz (1925-1981) · alias W. Brown (VP) · alias William Brown (VP) · alias Winston Brown · alias Munro R. Upton (SP) ]

    DIE SCHLACHT DER AUTOMATEN

    S.F.-Roman

    Die Venus im Zustand einer bereits entwickelten Zivilisation. Die Menschen haben begonnen, sie zu kolonisieren. Aber sie beherrschen den Planeten nicht mehr als unsere Vorfahren die Erde vor 10 000 Jahren. Heute steht lediglich eine bessere Technik zur Verfügung.

    Wie wenig die Technik aber in bestimmten Situationen der Weisheit letzter Schluß ist, muß der Springer Sergeant Lermer am eigenen Leibe erkennen.

    Bei einem Einsatz über dem venusianischen Urwald stößt er einen Vorgesetzten aus der Maschine. Dieser Mann trägt keinen Fallschirm. Lermer, der schon im nächsten Augenblick seine Tat selbst nicht versteht, will den Todgeweihten retten und springt ihm nach. Er fängt ihn kurz vor dem Boden ab, aber als sie landen, ist der Mann tot.

    Der sonderbare Fall kommt vor das Kriegsgericht. Es wird eine Verhandlung ohne Vorbild. Lermer und sein Anwalt Verio bauen die Verteidigung scheinbar auf Argumenten des Aberglaubens auf. Ihre Beweisführung wirkt lächerlich. Und doch können die Geschworenen sich nicht für einen Schuldspruch entscheiden.

    Ahnen sie etwas von den Geheimnissen der Venuswälder, die den Menschen bis zu diesem Tage unentdeckt geblieben sind? Könnte nicht einfach alles wahr sein, was der Angeklagte zu seiner Verteidigung sagt?

    Man setzt einen Lokaltermin fest. Im Flugzeug über den schwülen Wäldern. Hier entzieht sich Lermer auf seine Weise den Richtern. Er springt selbst ohne Fallschirm in den Abgrund.

    Doch damit beginnt erst sein Leidensweg und der Kampf gegen das VenusGeheimnis. Lermer findet die Gegner, nach denen die Kolonialregierung seit Jahren vergeblich sucht. Sie haben zwei Gesichter. Das eine ist das Gesicht menschlicher Rebellen, die politischer Fanatismus in die Opposition zum geltenden Recht trieb. Das andere Gesicht ist die Venus selbst. Die Frage nach Gut und Böse wird zur Schicksalsfrage für Lermer und die ganze Kolonie.

    W. W. Shols führt uns heute in eine absolut utopische Welt, an die sich allerdings jeder Mensch, der einmal fremde Planeten betreten will, in ähnlicher oder anderer Weise gewöhnen muß. Dieser Kampf ist erregender als alles Althergebrachte. Eben weil er ohne Beispiel ist.

    BEWIN-VERLAG / B. WINTERBACH K.G. · MENDEN / SAUERLAND

    [ OA | o. J. (1965) | 254 S. | 18,5 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl m. SU: DM 7,60 ]

    [ TG # 41 - Juni 1965 | Illmer-234 | Serowy # 1120-34 | ddb+ ]