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Autor Werner A. Kral
Titel Atlantis ... Das Ende einer Macht
SF-Roman
Verlag Bewin-Verlag
B.Winterbach K.G. Menden/Sauerland
Jahr 1963
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Alfred Beha
 Titelbild 

WERNER A. KRAL

ATLANTIS . . . DAS ENDE EINER MACHT

SF-Roman

Immer wieder haben sich Jahrhunderte hindurch mehr oder weniger berufene Schriftsteller mit jenem sagenhaften Kontinent befaßt, der irgendwann in der Vergangenheit irgendwo auf unserem Erdball existiert hat, den aber ein ungeheueres Geschehen über Nacht verschwinden ließ, untertauchen ließ, so daß nichts mehr von ihm sichtbar ist. Und doch hat sich wohl kaum etwas in der Geschichte der Menschheit hartnäckiger behauptet, als die überlieferte Erzählung über jenes große, sagenhaftes Reich, in das dichterische Phantasie hineinkombiniert wurde, was an Macht und Größe, Schönheit und Vollkommenheit auch nur denkbar war.

Aber noch nie wohl ist diese Fama zum Vorwurf eines Romans geworden, in dem alle Register neuzeitlicher Erkenntnisse gezogen werden, ja in den sogar all' das hineinkomponiert wurde, was der durch Technik und Wissenschaft befruchtete menschliche Geist für möglich und für einmal erreichbar ansehen will.

Diese Geschichte von ATLANTIS liest sich wie ein Augenzeugenbericht, geschildert von einem Menschen, dem jede nur denkbare Technik zur Verfügung steht, dem Radar- und Infrarottaster genau so selbstverständlich sind wie Atomkraft und antriebslose Superraumschiffe,

So kommt es denn, daß alles, was jetzt noch Geheimnis ist, eine verblüffende Lösung findet. Was war Atlantis, wer waren die Atlanter, wo lag diese sagenhafte Insel, wie wurde sie und wie verging sie, wie groß war die Macht der Bewohner dieses versunkenen Reichs und wie wurde sie genutzt - das sind die Fragen und darauf gibt uns der Autor verblüffende Antworten. In verwirrender Fülle wirken Tatsache und Phantasie miteinander und so will es uns durchaus richtig erscheinen, wenn sich die Grenzen zwischen Vergangenheit und Zukunft so verwischen, daß wir sie nicht mehr voneinander zu trennen vermögen . . .

BEWIN-VERLAG / B. WINTERBACH K.G. Menden/Sauerland

[ OA | o. J. (1963) | 255 S. | 18,5 x 12 | Farb. ill. Supronyl m. SU: DM 7,60 ]

[ TG # 31 - Juli 1963 ]