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Mittwoch, 20. März 2019
Stand der Daten
180 Verlage
416 Autoren
1518 Bücher
72 Serien
1506 Titelbilder
1509 Klappentexte
z.Zt. online:
Leihbuch-Fans: 1
Die populärsten Einträge
1. Heinz Gartmann
Raketen von Stern zu Stern (1291 x)
2. Alexander Calhoun
Die Fomalhaut-Passage (1214 x)
3. Erich Dolezal
Planet im Nebel (1147 x)
4. Brian Wilson Aldiss
Unter dem Terror fremder Sterne (1046 x)
5. Alexander Robé
SOS von der Venus (1030 x)
6. J. E. Wells
Union der Gestirne (950 x)
7. Freder van Holk
Turm der Stürme (948 x)
8. Manfred Langrenus
Reich im Mond (928 x)
9. Kurt Brand
Die Zukunft war gestern (910 x)
10. A. E. van Vogt
Das andere Gesicht (890 x)


Die Hauszeitschrift des
Gebrüder-Weiss-Verlages
als Buch
 

Zukunftsromane aus der Leihbücherei

Leihbücher (vor allem Krimis, Liebesromane, Western - und eben auch "Zukunftsromane", wie man damals noch zu Science Fiction sagte) gab es in Deutschland etwa zwischen 1950 und 1970. Etwa 1000 Zukunftsromane wurden damals als Leihbücher veröffentlicht.

Diese Schwarten in den grellbunten (Supronyl-) Einbänden, gedruckt auf dickem billigen Papier, eigens für die damals populären kommerziellen Leihbüchereien hergestellt, waren mitunter von schriftstellerisch zweifelhafter Qualität, haben aber heute einen gewissen Nostalgiewert und werden daher immer noch gern gelesen, gesammelt und auf eBay gehandelt.

Hier mehr zur Geschichte der Science-Fiction in gewerblichen Leihbüchereien.


Die Science Fiction-Leihbuch-Datenbank

Die Datenbank enthält vollständige, umfangreiche Daten zu allen SF-Leihbüchern im engeren Sinn. Dazu kommen noch Daten von SF-Büchern, die damals zwar häufig in Leihbüchereien gehandelt, aber nicht eigens dafür hergestellt wurden (z.B. Bücher aus dem Weiss-Verlag oder aus dem Goldmann-Verlag).

Neben den eigentlichen Zukunftsromanen enthält die Datenbank auch Bücher aus SF-Grenzbereichen, vor allem Abenteuer- oder Gruselromane mit SF-Elementen. Diese Bücher machen etwa 15-20% des Datenbestandes aus.

Die SF-Leihbuch-Datenbank-Website wurde im Jahr 2004 programmiert und dann nach und nach von vielen Leihbuch-Fans mit Daten, Titelbildern und Inhaltsangaben (Klappentexten) gefüllt.

Den weitaus größten Beitrag leistete der 2016 verstorbene SF-Spezialist Alfred Beha. Er vervollständigte die bibliografischen Daten mit großer Sachkenntnis und wissenschaftlicher Detailtreue. Ihm sind auch die meisten der vielen wunderbaren Buchcover-Scans in guter Qualität zu verdanken. Dank seines Einsatzes ist diese Datenbank nun vollständig.








Rechte

Die Rechte an Klappentexten und Abbildungen liegen natürlich bei den entsprechenden Verlagen, Autoren und Künstlern. Leider existieren die Verlage schon lange nicht mehr und die Künstler sind bedauerlicherweise bis auf Ausnahmen anonym geblieben und unauffindbar. Ich wäre für Hinweise sehr dankbar!


Copyright und Nutzung dieser Datenbank

Falls Sie einzelne Bilder, Texte oder bibliografische Daten aus dieser Datenbank nutzen wollen (um z.B. auf eBay Leihbücher zu verkaufen), so bitten wir darum, dabei deutlich auf die SF-Leihbuch-Datenbank hinzuweisen.

Falls die hier gesammelten Daten für umfangreichere oder gar kommerzielle Zwecke genutzt werden sollen (z.B. für ein Buch, eine Website oder eine andere Veröffentlichung), bitte nicht ohne unsere schriftliche Erlaubnis.




Impressum

Programmierung: Michael Peters, Neuensaaler Str. 35, D-51515 Kürten


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detaillierter Disclaimer


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JOHANN JIRA
[ Hans Geisler (1910-1993) · alias James Robertson · alias Stephan Hansen · alias Michael van Zoorn ]

NUR WER DIE HÖLLE KENNT
[ Reihe "Der magische Roman" # 1 ]

Ein magischer Roman, der das seltsame Schicksal eines jungen Mannes unserer Tage schildert. Er befaßt sich leichtsinnigerweise mit schwarzmagischen Versuchen und gerät dadurch - mit der Liebe zu einem Engel im Herzen - in die Fallstricke eines dämonisch schönen, aber grundschlechten, teuflischen Weibes. Beinahe wäre es um ihn geschehen gewesen; doch Liebe ist stärker als Haß, immer wird zum Schluß, nach urewigen kosmischen Gesetzen, das Gute über das Böse triumphieren.

Ein Roman, der den Leser aufwühlt und ihm einen Blick auf die Gipfelhöhen und in die schauerlichen Abgründe der menschlichen Seele vermittelt.


Magie - ein Wort, dessen tiefere Bedeutung nur wenigen bekannt ist. Und doch ist alles um uns herum "magisch", insbesondere unser eigenes Denken, Fühlen und Wollen. Wir Menschen stehen auf schmalem Felsengrat, links das Reich des Bösen, der Vernichtung, rechts die Regionen des Lichtes und der ewigen Verklärung.

Die Höllenfahrt des Dieter Corten und sein sieghafter Aufstieg sind symbolisch für die Tragödie des Wesens Mensch, sind eine Manifestierung des erschütternden Dramas, das sich in unser aller Herzen abspielt.

Johann Jira ist kein Romanschriftsteller im althergebrachten Sinne des Wortes. Er ist ein Wissender, der manchen seiner Leser die Binde von den Augen reißen und ihnen zurufen möchte: "Seht, Brüder und Schwestern, welch ungeheuren Kräfte in eurer eigenen Brust ruhen! Benutzt sie zu eurem und eurer Mitmenschen Glück!"

Ein Roman, - und doch auch wiederum kein Roman; erfüllt von atemberaubender Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Möge der Leser bei Dingen, die er nicht kennt und versteht, immer bedenken, dass schon der alte Shakespeare gesagt hat: Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt. Und hat nicht auch ein Wolfgang von Goethe einen "Faust" geschrieben?

Unsere Zeit ist nicht ärmer geworden an Wundern und übersinnlichen Ereignissen aller Art, nur schließen viele davor die Augen und sagen dann: "Ich sehe nichts". Sind nicht jeder Schlag unseres Herzens, jedes Erwachen am Morgen, jede Geburt und jeder Tod Wunder, die uns zurufen: "Mensch, sei vorsichtig bei der Anwendung des Wortes 'unmöglich'!?"

RAPPEN-VERLAG · GOSLAR

[ OA | 1953 | 19 x 13 | Farb. ill. Supronyl m. SU | Reihe "Der magische Roman" # 1 ]

[ Roman Preiskatalog: 9. Auflage (2007), S. 473 (up) | ddb- ]

Rezensionen / Materialien:

  • Jörg Weigand: "DAS PHANTASTISCHE ALS SPIELELEMENT · Im Leihbuch nach 1945 gibt es weitaus mehr Romane mit phantastischen Inhalten als bislang angenommen · Ein Zwischenbericht" in: "Quarber Merkur" # 99/100 · Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik · 2004: edfc, Passau:

  • "Während also das Gros der utopisch-phantastischen Leihbücher der Science Fiction angehören, sind im Bereich des Unheimlichen nur sehr wenige Leihbuchtitel erschienen, die noch dazu sehr selten und demzufolge auch sehr gesucht sind: In der Serie 'Die unheimlichen Bücher' von John Friderici sind drei Bücher erschienen . . .

    Ebenso gesucht wie die 'John Friderici' Bände sind die zwei in der Reihe 'Der magische Roman' erschienenen Bände von Johann Jiri 'Nur wer die Hölle kennt' und 'Der große Schönheitszauber'. Hinter dem Pseudonym 'Johann Jiri' steckt Hans Geisler (1910-1993), ein bereits vor dem Zweiten Weltkrieg erfolgreicher Schreiber, der nach der Leihbuchzeit lange Zeit Chefredakteur einer Esoterikzeitschrift im einschlägigen Freiburger Bauer-Verlag war."

    Cover und Klappentext wurden von Lars Dangel zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!


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