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Autor Herbert W. Franke
Titel Die Stahlwüste
Verlag Wilhelm Goldmann Verlag, München
VerlagsNr. 38
Jahr 1962
Titelbild Eyke Volkmer
Nachdrucke GOLDMANNS WELTRAUM TASCHENBÜCHER # 062 (1965) 
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Heinz Wipperfürth
HERBERT W. FRANKE

Die Stahlwüste

Ein utopisch-technischer Roman

Die Welt bietet den trostlosen Anblick eines Planeten nach dem Atomkrieg. Weite Teile der Erde sind verwüstet. Aber noch immer ist die Hybris unter den Menschen nicht ausgerottet: Noch immer gibt es Machtstreben und Weltherrschaftspläne. Das geschlagene Europa strebt zur Vormachtstellung und versucht, durch Untergrundbewegungen das wirtschaftlich stärkere Amerika zu zersetzen. Ein neuer Krieg droht. Aber sind es nicht immer die gleichen Kreise, die skrupellos das Geschäft mit Blut und Tränen betreiben? Ein einzelner Mann durchschaut das Lügengespinst, und wenn er auch von den Mächtigen auf den Mond deportiert wird, so hat er doch getan, was in seinen Kräften stand ...

Dr. Herbert W. Franke, der Autor dieses Romanes, ist Naturwissenschaftler. In Wien promovierte er über ein Thema der theoretischen Physik, arbeitete dann an einem technischen Forschungsauftrag und war anschließend einige Jahre in der Industrie beschäftigt. Heute lebt er als freier Schriftsteller. Sein populärwissenschaftliches Werk »... nichts bleibt uns als das Staunen« erschien ebenfalls im Wilhelm Goldmann Verlag. In diesem Werk versucht der Autor, unsere »Welt zwischen gestern und morgen« zu durchleuchten und Antwort zu geben auf die beiden Fragen: Was haben wir von der Zukunft zu erwarten? Wird die Menschheit glücklicher sein?

WILHELM GOLDMANN VERLAG

MÜNCHEN