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Serie Element 216 (Alan D. Smith) #2
Autor Alan D. Smith
(Walter Schwerdtfeger)
Titel Sonnenkraft
Der große Zukunftsroman
Verlag Reihenbuch-Verlag GmbH
Frankfurt am Main
VerlagsNr. 25
Jahr 1954
Titelbild Rolf Wansart
Nachdrucke
  • 1959: "UTOPIA Zukunftsromane" Heft # 172 · Erich Pabel Verlag, Rastatt · o. J. (08. Mai 1959) · 63 S. · Cover: Jacohoj/Jacohof. 
  • Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
    bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
    Daten zuletzt bearbeitet
    von
    Alfred Beha

    ALAN D. SMITH   [ Walter Georg Schwerdtfeger (*1901) ]

    SONNENKRAFT
    [ Serie "Element 216" # 2 ]

    Wie lange reichen noch die Kohlenvorräte? In wieviel Jahren wird die letzte Erdölquelle versiegt sein? Die Suche nach neuen Kraftstoffen, nach neuen Energiequellen ist zur Existenzfrage der zivilisierten Menschheit geworden. Atom-Energien wirtschaftlich nutzbar zu machen, ist noch auf lange Sicht ein unlösbares Problem.

    Nicht zufällig untersuchte der Kernphysiker Professor Ambron jene Energien, die ununterbrochen im Weltraum, in unserem Sternensystem frei werden. Die magnetischen Kraftfelder des Milchstraßensystems - dem auch unsere Sonne mit ihren Planeten angehört - werden als Energiequelle durch Prof. Ambron mit Hilfe des überschweren Elementes 216 ausgenützt; ungeheure Kräfte, die durch das neue Verfahren aufgebracht werden.

    Prof. Ambron ist weitsichtig genug, seine bahnbrechenden Entdeckungen dem Weltrat und nicht einem privaten Industrie-Konzern zur Verfügung zu stellen; und es ist eine zwingende Notwendigkeit, daß alle Arbeiten in dieser Richtung unter strengster Geheimhaltung ausgeführt werden. Und dennoch - gerade Ambron, der führende Kopf dieses Projektes, verschuldet den Verrat des Herstellungsgeheimnisses der neuen Energie-Aggregate an die "Panamerican Light and Power Companie", dem größten Trust der Kraftstoff-Industrien. Um den Atomphysiker schlingt sich ein Netz tragischer Verstrickungen.

    Doch die Frage nach der Schuld an der unausbleiblichen Katastrophe ist nicht von größter Bedeutung. Sie alle, der Professor, eine dämonisch-schöne Agentin, der Wirtschaftsdiktator und James Death, ein Sonderbeauftragter des amerikanischen Innenministeriums, handeln unter dem Gesetz ihres Schicksals, handeln unter einem Zwang.

    Alan D. Smith verfolgt mit seinem überragenden schriftstellerischen Können die Ereignisse, die zu jener ungeheuerlichen Bedrohung der ganzen Erde führten. In unerbittlicher Folgerichtigkeit entwickelt sich vor uns das Geschehen, das hochbefähigte Persönlichkeiten zum Opfer forderte.

    REIHENBUCH-VERLAG GMBH. FRANKFURT AM MAIN | FRANKFURT AM MAIN UND ZÜRICH

    [ OA | 1954 | 256 S. | 19 x 13 | Farb. ill. Supronyl: DM 6,80 | Reihe "Utopia - Romane aus dem Jahre 2200" | mit Verlagsprogramm für die Reihe "Utopia - Romane aus dem Jahre 2200" auf dem hinteren Buchdeckel ] +

    [ TG Katalog-89 | Illmer-239 | Serowy # 1133-3 | ddb+ ]

    Werbetext des Pabel Verlags zum Heftroman:

    "Bei jeder neuen Erfindung, die zum Fortschritt ausgenützt werden soll, besteht die Gefahr, daß sie auch als Waffe mißbraucht werden kann. Professor Arbet muß es geahnt haben, daß sein Element 216 nicht nur für friedliche Zwecke nutzbar war; denn nachdem dieser Stoff einen großen Beitrag zum Weltfrieden leistete, rührte Arbet das wertvolle Element nicht mehr an.

    Auch Professor Ambron, dem Nachfolger des berühmten Professors Arbet, geht es um friedliche Forschung. Er tritt in die Fußtapfen seines großen Vorbildes, verwendet Arbets Erkenntnisse und entwickelt sie weiter. Schon kann er die ersten Erfolge der Weltöffentlichkeit mitteilen, als ihm gierige Hände sein Lebenswerk entreißen wollen. Mr. Death, der Mann mit dem furchterregenden Namen, scheint die letzte Rettung in diesem erbitterten Kampf. Reale technische Daten, raffinierte Spionage, den inneren Kampf eines bedeutenden Mannes, das alles finden Sie in UTOPIA-Zukunftsroman Nr. 172."