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Autor John Bull
(Rolf Müller-Hilgendorff)
Titel Der Sohn des Satans
Abenteuerroman
Verlag Verlagsbuchhandlung H. Bethke, Eschwege
Jahr 1957
Originaltitel Grenztitel
Titelbild Johnny Bruck
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Alfred Beha

JOHN BULL
[ Rolf Müller-Hilgendorff (1919-1999) ]

DER SOHN DES SATANS
[ Serie "John Bull" # 2 ]

. . . ist die unheimliche Geschichte Professor Elliots, des "Herrn über Leben und Tod".

Duke Harley, der Assistent des Professors, kehrt nach einer längeren Studienreise aus Europa zurück. Alles in Elliots Haus hat sich verändert, das Labor und - Elliot selbst. Als es wegen einer grausigen Entdeckung zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Harley und seinem Chef kommt, erwacht Harley am nächsten Morgen im Krankenhaus.

Was geschah ist so ungeheuerlich, daß Harley zögert, sich der Polizei zu eröffnen. Und darum wendet er sich an den Freund, den er auf seiner Europareise kennengelernt hat - Jonny Bull.

Professor Elliot ist spurlos verschwunden, doch bald gelingt es den beiden Freunden seine Fährte aufzunehmen. Eine undurchsichtige Rolle spielt dabei die Lebedame Gloria Higgins, eine zweite nicht minder unklare, die rassige Senorita Alvarez.

Jonny Bull sieht sich einer Aufgabe gegenüber, wie er sie ähnlich noch nie erlebt hat. Er meistert sie - wie, das wird Ihnen Jonny Bull selbst erzählen; sein spannendstes Abenteuer und sein unheimlichstes zugleich.

Ein MEISTERWERK des Abenteurers John Bull!

VERLAGSBUCHHANDLUNG H. BETHKE - ESCHWEGE

[ OA | o. J. (etwa 1957) | 269+1=270 S. | 18,5 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl | Reihe "Blitz-Abenteuer" ] +

[ Hethke/Skodzik: Roman Preiskatalog · 9. Auflage, 2007 · S. 452 (ohne up-Hinweis) | ddb- ]

Cover:

  • Cover 1 = Titelbild von Johnny Bruck
  • Cover 2 = Rückseite des Buches "Der Herr der Grünen Hölle" (das Titelbild dieses Buches ist übrigens auch von Johnny Bruck)

    Rezensionen / Materialien:

  • "Der Sohn Satans von John Bull (im Bethke-Verlag Eschwege ca. 1957 als Blitz-Abenteuer erschienen): Unter diesem Pseudonym schrieb Rolf Müller-Hilgendorff, Sohn des Krimi- und Westernautors Hermann Hilgendorff; sein Roman handelt von einem verbrecherischen Mediziner, dem es gelingt, tote Spezialisten, vor allem Wissenschaftler, wiederzuerwecken und sie ihres Wissens für seine eigenen Absichten zu berauben."

    (Jörg Weigand: "DAS PHANTASTISCHE ALS SPIELELEMENT. Im Leihbuch nach 1945 gibt es weitaus mehr Romane mit phantastischen Inhalten als bislang angenommen. Ein Zwischenbericht." in: "Quarber Merkur" # 99/100. Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik. 2004: edfc, Passau.)

  • Jörg Weigand: "Rolf Müller-Hilgendorff" in: Friedrich Schegk / Heinrich Wimmer (Hg.): "Lexikon der Reise- und Abenteuerliteratur" (Teil 1: Autoren). Corian-Verlag, Meitingen. Lose-Blatt-Sammlung. 50. Erg. Lfg. Februar 2002 (Biografie: Seite 1-7 | Bibliographie: Seite 1-10).

    Die John Bull-Titel im Behtke Verlag:
    1. "Der schwarze Spiegel" (nicht-up)
    2. "Der Sohn des Satans" (up)
    3. "Tränen der Dämonen"
    4. "Der lange Schlaf" (up)
    5. "Die Fracht des Grauens"
    6. "Der Herr der grünen Hölle" (nicht-up)
    "Von den 6 erschienenen Bänden scheint Müller-Hilgendorff fünf geschrieben zu haben. Den restlichen Titel Der lange Schlaf hat dieser Autor nicht zu verantworten; es handelt sich dabei um einen Nachdruck von Band 191 der Vorkriegs-Heftserie "John Klings Erinnerungen" - Verfasser: Stephan Trey, mit richtigem Namen Hans Geisler."
    (Jörg Weigand)