14291429
Autor C.R. Munro
(Kurt Brand)
Titel Gefesselte Planeten
Der Roman im Weltall
Verlag Kölner Verlags K.-G. Paul Steinebach, Köln
Jahr 1958
Nachdrucke
  • 1959: "TERRA Utopische Romane" Heft # 52 · Arthur Moewig Verlag, München · gekürzter Nachdruck · o. J. (20. Februar 1959) · 62 S. · Cover: Karl Stephan
  • 1969: "ZAUBERKREIS Science Fiction" Heft # 93 · Zauberkreis Verlag, Rastatt · o. J. (1969) · 61 S. · Cover: R. S. Lonati.
  • 2004: in: "KURT BRAND EDITION" Band # 8: (Drei Romane in einem Band) "Für Terra: Alarmstufe 1" (S. 7-96) · "Gefesselte Planeten" (S. 97-192 = Nachdruck der gekürzten TERRA-Ausgabe) · "Der Letzte der Ersten" (S. 193-286) · Heinz Mohlberg Verlag, Köln · Paperback · 286 S. · Cover: Manfred Schneider · mit einem Vorwort von Heinz Mohlberg (S. 5-6).
     
  • Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
    bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
    Daten zuletzt bearbeitet
    von
    Alfred Beha

    C. R. MUNRO
    [ Kurt Brand (1917-1991) · alias Lars Torsten ]

    GEFESSELTE PLANETEN

    Es ist ein offenes Geheimnis: Raumschiffe, die die Plutobahn überflogen, kehrten nie mehr zurück. Das Tor zum Weltraum wurde den Menschen zugeschlagen, aber sie gaben trotzdem nicht auf. Als dann nur eine unbemannte Rakete, als einzige von fünfundzwanzig, drei Monate zu spät zurückkam, war sie bis auf eine Filmspule leergeplündert.

    Der entwickelte Film zeigte ihnen drei Sterne - Strahl-Planeten, und wegen dieser Bilder startete die "THOR" zur Fahrt in den interstellaren Raum. Aber sie erlebten das gleiche Schicksal; sie sahen alle das Ende, glaubten an keine Rettung mehr und schafften es doch, dem Raumfeind zu entkommen, um - endgültig in seine Gewalt zu geraten.

    Sie wurden Gefangen der "GEFESSELTEN PLANETEN" - dreiundvierzig Lichtjahre von der Erde entfernt; sie waren machtlos - aber sie waren Menschen und darum gaben sie den Kampf um ihre Freiheit und den um die Freiheit des Weltraumes nicht auf ...

    Mit C. R. MUNRO macht der Verlag die Freunde utopischer Romane erstmalig bekannt. Der Verlag ist überzeugt, daß C. R. MUNRO bald einen ebenso großen Leserkreis besitzt wie der bekannte Autor guter, moderner Zukunfts-Romane, Kurt Brand, dessen nächsten Roman wir ihnen unter dem Titel ankündigen: "Das unmögliche Weltall".

    Der vorliegende Roman wurde von der literarischen Abteilung des Science Fiction Club Deutschland geprüft und wird den Lesern als SPACE OPERA empfohlen.

    © by Kölner Verlags K.-G., Paul Steinebach, Köln · Buchdruckerei: Werner Klapheck, Mülheim-Ruhr.

    KÖLNER VERLAGS K..-G. - PAUL STEINEBACH - KÖLN
    [ Verlagsgruppe Paul Steinebach, Köln ]

    [ OA | o. J. (1958) | 269 S. [7-269] | 18 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl m. SU: DM 6,80 | mit einer Werbeseite für den Science Fiction Club Deutschland (siehe Cover 2 links unten) ] +

    Verlagstext auf der Rückseite der "Kurt Brand Edition # 8":

    "Der »Vater« von Ren Dhark, Kurt Brand, war zweifellos einer der bekanntesten und beliebtesten Autoren der deutschen Nachkriegs-SF. Es waren größtenteils Space-Operas voller neuer, farbiger Ideen mit faszinierenden Hintergründen, die Brand in der Gunst der SF-Leser förmlich nach oben katapultierten.

    In dieser Edition werden die SF-Romane, die Kurt Brand außerhalb von »Ren Dhark«, »Perry Rhodan« und »Raumschiff Promet« verfaßt hat, veröffentlicht. Ein Großteil der Werke erlebt in dieser Form seine erste Wiederveröffentlichung seit über 30 und mehr Jahren.

    Die achte Ausgabe der KURT BRAND EDITION stellt jeweils einen Roman des Autor aus den 50ern, 60ern und 70ern vor, von denen zwei Werke bislang nie wieder neu aufgelegt wurden."

    Verlagstext des Moewig-Verlags für das TERRA-Heft # 52:

    "Es ist ein offenes Geheimnis: Raumschiffe, die die Plutobahn überflogen, kehrten nie mehr zurück. Das Tor zum Weltraum wurde den Menschen zugeschlagen, aber sie gaben trotzdem nicht auf. Als dann nur eine unbemannte Rakete, als einzige von fünfundzwanzig, drei Monate später zurückkam, war sie bis auf eine Filmspule leergeplündert ...

    Der entwickelte Film zeigte ihnen drei Sterne - Strahl-Planeten, und wegen dieser Bilder startete die "THOR" zur Fahrt in den interstellaren Raum. Aber die Besatzung erlebte das gleiche Schicksal; sie sah das Ende, glaubte an keine Rettung mehr und schaffte es doch, dem Raumfeind zu entkommen, um -- endgültig in seine Gewalt zu geraten.

    Ein Science Fiction-Roman wie er sein soll: kühn in der Handlung, modern in der Sprache, rasant im Ablauf, spannend bis zu letzten Seite."