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Serie Rex Yale #35
Autor Rex Yale
(Verlagspseudonym
(u.a. Erwin Banzhaf, Oscar Herbert Breucker))
Titel Schach dem Satan
Abenteuerroman
Verlag Merceda-Verlag, Albachten b. Münster i. W.
Jahr 1961
Originaltitel Grenztitel
Titelbild nach einem Filmfoto
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Hans-Jürgen Kelkel

REX YALE
[ Verlagspseudonym · Autor hier: vermutlich Erwin Banzhaf ]

SCHACH DEM SATAN

Das Abenteurer-Team Rex Yale, Larry Culler und Dick Akker verfolgt im Auftrag des US-amerikanischen Büros Anslinger, den Chef eines Rauschgiftringes nach Stockholm. Rex und seine Freunde finden aber in einem der Vororte der "Stadt im Mälarsee" statt der dort vermuteten Rauschgiftfabrik einen Mann, der tief unten in den Granitfelsen der schwedischen Metropole die Schrecken der Urwelt heraufbeschwören und in einem Kampf aller gegen alle, die Vernichtung der Menschheit entfesseln will.

Professor Atterdag und sein Freund Omar Gandara lassen die Hölle hinter sich, als sie aus Stockholm fliehen, aber unerbittlich heften sich ihnen Rex und seine Gefährten an die Fersen. In einem gigantischen Felsen im Gebirge am Großen Bärensee in Kanada steigert sich die Handlung zu atemberaubender Spannung. Im letzten Moment bieten die drei Männer ohne Nerven dem Satan Schach.

Wer diese Buch liest, ist vom Anfang bis zum Ende in seinem Bann und wird verstehen, warum wir behaupten: EINMAL REX YALE - IMMER REX YALE!

MERCEDA-VERLAG - Albachten b. Münster / Westfalen

[ OA | o. J. (ca. 1961) | 255+1=256 S. | 18,5 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl | Titelbild aus dem Constantin-Film "Der Sturm bricht los" mit Curd Jürgens und Alain Saury ] +

  • "»Schach dem Satan« (ist) eindeutig utopisch-phantastischer Natur: Erfindung einer Gerätschaft zur 'Zerstrahlung' jeglicher Materie in pure Energie"

    (Jörg Weigand: "Das Phantastische als Spielelement · Im Leihbuch nach 1945 gibt es weitaus mehr Romane mit phantastischen Inhalten als bisher angenommen · Ein Zwischenbericht." in: QUARBER MERKUR # 99/100 · Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik | 2004: edfc, Passau.)

  • " . . . auch ihn hielt man für einen Phantasten, als er erklärte, einen Weg für die Zerstrahlung der Materie in Energie gefunden zu haben . . . er kann jeden beliebigen Stoff instabil machen, so daß er wirkt wie ein natürliches radioaktives Element. Weiterhin hat er ein Verfahren gefunden, den Zerfall beliebig zu beschleunigen oder zu verlangsamen. Was das bedeutet, wissen Sie vermutlich besser als ich . . . Eine solche Erfindung löst ja das Energieproblem der Industrie vollkommen . . . und macht Kohle und Oel für Zwecke der Energiegewinnung überflüssig . . . " (Seite 76 / 77 des Buches)

  • Quelle für Pseudonym-Vermutung: Jörg Weigand.

    Titelbild: nach einem Filmfoto mit Curd Jürgens und Alain Saury aus "La vent se lève" von 1959 (Frankreich/Italien). In Deutschland als "Der Sturm bricht los" gelaufen. (HK)