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Autor James West
(Verlagspseudonym: Ernst Hermann Falk, Joe Juhnke, Hans Joachim von Koblinski, Horst Wickinghoff)
Titel Die Jagd nach dem Heliotron
Kriminalroman (aus der Welt von morgen)
Verlag Paul-Feldmann-Verlag OHG
Marl-Hüls
VerlagsNr. 1403
Jahr 1969
Titelbild Ko (Signatur)
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Alfred Beha

JAMES WEST
[ Verlagspseudonym · Autor nicht bekannt ]

DIE JAGD NACH DEM HELIOTRON

1985 . . . Im großen und ganzen hat die Welt sich nicht verändert, wenn sich auch in politischer Hinsicht einiges getan hat . . . und in technischer wie wissenschaftlicher . . .

Den die Erde beherrschenden USA steht die schwarze Nation gegenüber, eine Konföderation aller afrikanischen Staaten. Und deren Agenten - vorwiegend Weiße, die sich nicht um nationale Gefühle kümmern, für die nur das Geld zählt - versuchen den USA das Heliotron abzujagen.

Sie entführen den Sohn des Erfinders, kidnappen brutal einen CIC-Agenten und stehlen schließlich in der Black Rock Desert das Heliotron, mit dessen Hilfe Super-Raketen getrieben und gesteuert werden.

CIA schaltet sich ein. Es gelingt, die beiden Entführten zu befreien und die Agentenzentrale der Schwarzen Nation zu zerschlagen. Gleichzeitig werden die Vertrauensleute der CIA in Afrika mobil gemacht. Rex Parker, der Erfinder des Heliotrons, und zwei G-men, werden von einem Atom-U-Boot nach Afrika gebracht. Mit Hilfe der CIA gelingt es ihnen, in einem tollkühnen Handstreich, das Heliotron mitsamt der dazugehörigen Rakete zurückzuholen . . .

Ein ungemein spannender Kriminalroman aus der Welt von morgen . . .

Ein SVS-Kriminal Roman - Verantwortlich für den Inhalt: H. J. von Koblinski, Marl 1.

PFV - PAUL FELDMANN-VERLAG O.H.G. - MARL-HÜLS

[ OA | o. J. (um 1969 | 254+1=255 S. | 18,5 x 12,5 | Supronyl m. farb. ill. SU | mit Werbung für "Scotland Yard No. 1212 - Eine neue Krimi-Serie von William O. Cassy" ] +=