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Serie Klaus Tannert (Scheer) #3
Autor Klaus Tannert
(K.H.Scheer)
Titel Wer kauft den Tod?
Abenteueroman
Verlag Engelbert Pfriem Verlag
Wuppertal-Küllenhahn
Jahr 1955
Originaltitel Grenztitel | zbV-Vorläuferserie
Titelbild nach einem Filmfoto
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Hans-Jürgen Kelkel

KLAUS TANNERT
[ Karl-Herbert Scheer (1928-1991) ]

WER KAUFT DEN TOD?
[ Serie "Klaus Tannert" # 3 ]

Abenteuerroman

Ohne Damen, die manchmal gar keine sind, ist das aufregende Leben von Klaus Tannert nicht denkbar. Über allem aber steht die "Wucht" Miß Slogan, für die er immer wieder sein Leben einsetzt.

Zur Beschaffung von Uran, dem Atomstoff, unternimmt er waghalsige Expeditionen auf der Erde und in der Luft. Sein Flugzeug wird von einem Jäger angegriffen, den er als erfahrener Testflieger jedoch vernichtet. Wer jagt wen? Klaus Tannert, Leutnant Dresder vom F.B.I. und eine dunkle Macht kämpfen teils mit-, teils gegeneinander.

Klaus Tannert schildert in bunten Bildern dieses aufregende Geschehen.

ENGELBERT PFRIEM VERLAG - WUPPERTAL-KÜLLENHAHN

[ OA | o. J. (1955) | 256 S. | 18,5 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl m. SU ]

[ Hethke/Skodzik 9. Aufl. 2007-457 (ohne up Hinweis) | ddb+ ]

[ "Wer kauf den Tod?" wurde im Jahr 1958 wegen "Jugendgefährdung" indiziert. ]

Materialien / Rezensionen:

"Von manchem Sammler übersehen oder verschmäht: Die Abenteuerserie, die Karl-Herbert Scheer unter dem Pseudonym "Klaus Tannert", bzw. als sein eigener Koautor unter "Rolf Torak", in den Jahren 1954-1957 im Wuppertaler Pfriem-Verlag veröffentlicht hat.
Als reine Abenteuerserie ausgewiesen und so gut wie gar nicht mit utopisch-phantastischen Elementen ausgestattet, sind diese Romane in Handlungsverlauf und Personenbeschreibung echte Vorgängertitel zur später berühmt gewordenenen Uto-Krimi-Serie "Zur besonderen Verwendung" und gehören als solche zweifelsfrei in jede einschlägige Kollektion.
Obwohl die ersten Bände vom Verlag auf dem Cover mit dem Hinweis "Für Jugendliche unter 18 Jahren verboten" versehen wurden oder vielleicht gerade deswegen, wurden sie von der Bundesprüfstelle sofort nach Erscheinen indiziert."

(Jörg Weigand: "Das Phantastische als Spielelement. Im Leihbuch nach 1945 gibt es weitaus mehr Romane mit phantastischen Inhalten als bisher angenommen. Ein Zwischenbericht." in: QUARBER MERKUR - Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik # 99/100. 2004: EDFC, Passau.)

Titelbild: nach einem Filmfoto mit William Bendix und Kirk Douglas aus "Detective Story" von 1951 (USA). In Deutschland als "Polizeirevier 21" 1952 gelaufen. (HK)

unten: Pressefoto