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Autor James West
(Verlagspseudonym: Ernst Hermann Falk, Joe Juhnke, Hans Joachim von Koblinski, Horst Wickinghoff)
Titel Doppelagenten
Kriminalroman
Verlag Paul-Feldmann-Verlag OHG
Marl-Hüls
VerlagsNr. 1417
Jahr 1969
Originaltitel Grenztitel
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Alfred Beha

JAMES WEST
[ Verlagspseudonym · Autor hier: Joe Juhnke (*1925) ]

DOPPELAGENTEN
Ein Mike Camber Agenten-Krimi

Während der CIA-Agent Mike Camber in Europa dem Doppelagenten Carter nachjagt, ihn an der österreichisch-tschechischen Grenze stellt und erschießt, ist der echte Carter längst wieder in den USA . . .

Cambers Chef holt seinen besten Mann sofort zurück, als bekannt wird, daß Carter und seine Leute den großen Schlag geführt haben. Ihr Opfer: Admiral Namara aus dem Pentagon. Ihre Beute: K 714, ein handlicher Apparat . . . das bestgehütete Geheimnis der USA. Entwicklungskosten für dieses Gerät, das für Luft- und Raumfahrt eine geradezu sensationelle Umwälzung bedeutet: Vierzig Millionen Dollar . . .

Mike Camber kann sehr anhänglich sein, vor allen Dingen dann, wenn er eine heiße Spur hat. In Acapulco sitzt er dem Gegner bereits im Nacken, muß jedoch feststellen, daß es noch jemand gibt, der sich für K 714 interessiert. Dieser Jemand rettet ihm mehrmals das Leben, zeigt sich jedoch nie. Bis zu dem Moment, da Camber weiß, wer es ist: sein Kollege Conny Terrel vom britischen Geheimdienst.

Für Camber ist das zwar eine gewaltige Enttäuschung, hindert ihn jedoch nicht daran, K 714 mit Terrels Hilfe der Gegenseite abzujagen. Er umgeht anschließend seine Abmachung mit Errel und schnappt ihm das wichtige Gerät vor der Nase weg.

Es zeigt sich, daß der M.I.5-Mann ein guter Verlierer ist. Und weil Cambers Chef in Washington ein verständnisvoller Mensch ist, schickt er ihm zur Unterstützung bei Rücktransport des Gerätes eine Agentin, ein Umstand, den Mike Camber sehr begrüßt, denn Landy ist ausnehmend hübsch, langbeinig und gutgewachsen . . .

PAUL FELDMANN-VERLAG · MARL-HÜLS

[ OA | o. J. (~1969) | 253+1=254 S. | 18,5 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl m. farb. ill. SU | mit Werbung für "Les Willcox Kriminalromane aus der Welt von heute" auf dem hinteren Buchdeckel ] +=