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Autor Erich Dolezal
Titel Die Astronauten
Verlag Österreichischer Bundesverlag
VerlagsNr. 36
Jahr 1959
Titelbild Herbert Schiefer
Nachdrucke
  • 1962: 2. Auflage · 6.-10. Tsd. · Sonst wie EA. 
  • Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
    bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
    Daten zuletzt bearbeitet
    von
    Alfred Beha

    ERICH DOLEZAL [ 1902-1990 ]

    DIE ASTRONAUTEN
    [ Serie "Die Sonnensystem Astronauten" # 1 ]

    Mond und Mars sind von den Menschen erschlossen worden - bemannte Flugkörper haben sich bereits bis an die Grenzen unseres Sonnensystems vorgewagt. Eines der Raumschiffe kehrt jedoch nicht mehr zurück, sein Schicksal bleibt in geheimnisvolles Dunkel gehüllt.

    Als die Menschen nun auch den letzten großen Schritt - die Fahrt zu den Fixsternwelten - wagen wollen, taucht ein Flugkörper auf, der nicht von der Erde stammt. Ein Versuchstier, das in ihm eingeschlossen war, beweist, daß es außer den Menschen irgenwo im Weltall andere vernunftbegabte Lebewesen gibt, die ähnliche Versuche anstellen wie die Menschen. Aber wo sind sie zu finden? Wird sie die große interstellare Expedition entdecken?

    ÖSTERREICHISCHER BUNDESVERLAG · WIEN - München

    [ OA | 1959 | 171+1=172 S. | 20,5 x 13,5 | Halbleinen m. Deckelvignette u. Schutzumschlag aus papierhinterlegter Silberfolie: DM 6,80 | m. 4 Schwarz-Weiß-Illustrationen auf Kunstdrucktafeln von Kurt Röschl (siehe: Retro-Futurismus.de) | m. Inhaltsverzeichnis (Seite 172) | m. 4 Werbeseiten für Romane der Dolezal-Reihe ] +

    [ TG Katalog-27 (1957) | Illmer-90 | Serowy # 304-9 | onb+ | dnb+ ]

    Rezensionen / Materialien:

  • Franz Rottensteiner in: Franz Rottensteiner / Michael Koseler (Hg.): "Werkführer durch die utopisch-phantastische Literatur". Corian-Verlag, Meitingen. Lose-Blatt-Sammlung. 48. Erg. Lfg. Okt 2007.

    «Die Transplutonier wünschen keinen Kontakt mit den Menschen, das fremde Raumschiff verschwindet spurlos, die "Herschel" und die "Bessel" kehren zur Erde zurück, die Geheimnisse bleiben ungelöst, der Roman endet mit einem veritablen "cliffhanger", denn das Buch ist der erste Roman einer Dilogie, die dann in "Festung Sonnensystem" (1960) fortgesetzt wird.

    In den Namen der Figuren zollt Dolezal hier wieder einigen SF-Autoren und Literaturhelden Anerkennung. Außer Asimov gibt es einen Prof. Campbell, sogar einen Fernmeldetechniker namens "Jim Parker", und der Gordon Pym ist aus Edgar Allan Poe. Sonst liefert das Buch vor allem einige astronomische Informationen. Es gibt in ihm auch keine jugendlichen Helden mehr.»

    (Franz Rottensteiner)