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Autor Boyd Lane
Titel Der unsichtbare Tod
Kriminalroman
Verlag Büffel-Verlag, Waltraut Müller-Hilgendorff, Schwabach
Jahr 1954
Originaltitel Grenztitel
Titelbild H. Lindner
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Alfred Beha

BOYD LANE
[ Rolf Müller-Hilgendorff (1919-1999) ]

DER UNSICHTBARE TOD

Lady Livingdale und Sir Archibald Creene sterben am gleichen Tag unter eigenartigen Umständen. Man hätte dieses Sterbefällen kaum ein besonderes Interesse geschenkt, wenn . . . ja, wenn nicht beide Male gleichzeitig ein Raub aufgedeckt worden wäre. Ein geheimnisvoller junger Mann war kurz vor dem Tode der Lady bei ihr und in der Sterbesekunde bei Sir Archibald. Aber jedesmal war er unauffindbar verschwunden, als man sich seiner erinnerte.

Zwei englische Chemiker haben zur gleichen Zeit ein vollkommen neuartiges Gas erfunden, ein Gas mit unheimlichen Eigenschaften. Und die Phiolen in denen dieses Jamerusit aufbewahrt wird, verschwindet unter mysteriösen Umständen aus dem Tresor des Laboratoriums.

Bestehen etwa Verbindungen zwischen den beiden Chemikern und den eigenartigen Todesfällen? Hat jemand dieses GB 311 gestohlen, um damit Verbrechen zu begehen? Ist das neuartige Gas von dem Agenten einer fremden Macht geraubt worden?

Das alles sind die Fragen, die auf die beiden Detektivinspektoren Webster und Teddington einstürmen. Teddington behauptet, ein gewissenloser Schurke habe GB 311 gestohlen, um damit Verbrechen zu begehen, Webster entdeckt den Dieb und findet eine Spur, die zu einem ausländischen Agenten weist.

Aber dann meldet sich auf einmal ein Mann, der einen Warnbrief erhalten hat, er würde das nächste Opfer des "unsichtbaren Todes" sein.

Die Ereignisse überstürzen sich. Es gibt viele Verdachtsmomente, aber zuletzt bleibt nur noch ein Mensch übrig und die Lösung erscheint vollkommen verblüffend.

Impressum: © 1954 by Büffel-Verlag Schwabach Waltraut Müller-Hilgendorff · Foto: H. Lindner · Satz: R. Ullmann, Frankfurt/M. · Druck: Schöhl & Scholl, Weilbach/Ufr.

BÜFFEL-VERLAG · SCHWABACH

[ OA | 1954 | 256 S. | 19 x 13 | Schwarz-Rot ill. Supronyl ++ Schwarz-Rot illustrierter Halbleinenband m. SU | Reihe "Büffel Kriminal Reihe" ] +

[ Kalbitz & Kästner # 4005 (ohne up-Angabe) ]

  • Zum Pseudonym

  • Das "Antiquariat Arzt - Der Bücherdoktor" in Hofheim am Taunus bietet einige Kriminalromane von Boyd Lane an, mit dem Vermerk "Boyd Lane = Hermann Hilgendorff · Belegexemplar aus der Bibliothek des Autors".

  • Uwe Schnabel gibt auf "zauberspiegel-online.de" an: "Hinter dem Pseudonym Boyd Lane soll sich Rolf Müller-Hilgendorff der Sohn vom Percy Brock-Autor Hermann Hilgendorff alias Kurt Müller verbergen."