18971897
Autor Hermann Hilgendorff
(Kurt Müller)
Titel Das Auge des Grauens
G.-Man Jack Kelly-Roman
Verlag Buchverlag Münchmeyer, München
VerlagsNr. 11
Jahr 1952
Originaltitel Grenztitel
Titelbild nach einem Filmfoto
Nachdrucke 1956: G.-man Jack Kelly im "Kelter-Kriminal-Roman" Heft # 57: "Das Auge des Grauens" · Gekürzter Nachdruck · Martin Kelter Verlag, Hamburg-Wandsbek · 50 S. · mit der Kurzgeschichte "Der Tod fuhr mit" von Clemens Fock auf den Innenseiten des Umschlags. 
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Alfred Beha

HERMANN HILGENDORFF
[ Kurt Müller (1895-1982) · alias H. C. Mueller ]

DAS AUGE DES GRAUENS
(Ein G.-Man Jack Kelly-Kriminal-Roman mit SF-Touch)

(Es geht um eine Erfindung, "Todeswolke" genannt, mittels der Flugzeuge, die ein Mittel einspritzen, Regenwolken so verändern können, dass jeder Regentropfen zu einer brennenden Flamme wird, und damit ein Feuermeer ausgelöst wird.)

Nicht nur G.-men verschwinden in diesem Kriminalroman auf die geheimnisvollste Weise, auch eine wichtige Erfindung scheint in die Hände von gefährlichen Burschen gelangt zu sein.

Ist nun der Privatsekretär des berühmten Erfinders selbst ein Gauner oder ein Gentleman?

Eines ist jedenfalls sicher: Es ereignen sich so seltsame und tolle Dinge, die sogar das Fassungsvermögen des berühmten Jack Kelly zunächst übersteigen.

Auch ein "tolles Weib" muß seine Finger in dieses gefährliche Spiel stecken, aber diese Frau spielt ihre Rolle mit einem verblüffenden Charme. Allerdings weiß niemand, ob sie nicht selber der Unterwelt angehört und es ihre Aufgabe ist, der Polizei eine hübsche kleine Komödie vorzuspielen.

Es dauert sehr lange, bis Jack Kelly die richtigen Karten in die Hand bekommt, um erfolgreich damit weiterspielen zu können. Und doch sieht es am Ende so aus, als ob diesmal die Unterwelt die besseren Karten vom Schicksal zugestellt erhalten hätte. Allerdings die allerletzte Karte, die Jack Kelly ins Spiel wirft, entscheidet zu seinen Gunsten.

Die Lösung dieses rätselhaften Kriminalfalles ist derart verblüffend, daß sicher kein einziger Leser sie bis zur letzten Seite ahnt.

BUCHVERLAG MÜNCHMEYER · MÜNCHEN

[ OA | 1952 | 256 S. | 18,5 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl m. SU ]

[ Kalbitz & Kästner # 2011 (ohne up) ]

Titelbild:

Nach einem Filmfoto mit Peter Lorre und Humphrey Bogart aus "The Maltese Falcon" von 1941 (USA). In Österreich 1945 und in Deutschland 1946 als "Die Spur des Falken" b.z.w. "Der Malteser Falke" gelaufen (siehe Cover 2: Pressefoto)

(HK)

Den Buch-Scan und den Klappentext hat Lars Dangel zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!