321321
Autor Gert Sandow
(Joachim Puhle)
Titel Terror der S.F.H.
S. F.-Roman
Verlag Bewin-Verlag
B.Winterbach K.G. Menden/Sauerland
VerlagsNr. 840
Jahr 1965
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Alfred Beha

Gert Sandow
[ G. / G. J. / J. G. / Gerd / Gert Sandow = Joachim Puhle (*1929) ]

TERROR DER S.F.H.
[ Covertitel: "Terror der SFH"]
S.F.-Roman

Die Gefahr lauert überall, selbst im sichersten Atombunker. Am hellen Mittag explodiert die Telefonzelle in der Straße. Nichts bleibt übrig als verglühte Metallstümpfe, der blaue Pumps einer Frau - und eine Röntgenbrille, doch eine ganz besondere . . .

Kriminalpolizei, Morddezernat, ja Geheimdienste, nicht zuletzt Scotland Yard und FBI wissen sehr schnell, daß der Mörder kein gewöhnlicher Sterblicher ist. Wissenschaftler nehmen die Spuren auf. Und sie sind das Ziel weiterer Anschläge, die von erschreckendem Erfolg begleitet werden. Eine ganze Stadt geht in Flammen und Rauch auf, weil ein Forschungswerk die Spuren der Mörder durch Zufall entdeckt.

FBI-Agent Harvey aber bleibt am Feind. Er und einige, die die Ereignisse in die Reihe der "Fährtenleser" einzwängten. Die Assistentin Susanne Moorfeld entgeht den Attentaten der F.S.H's, den mörderischen SFH-Kugeln, nur durch List . . .

Kein Ausweg scheint aus diesem Dilemma zu führen. Wirtschaft und Versorgung der ganzen Welt stehen vor dem Zusammenbruch. Bis - ja, bis Harvey und Susanne . . .

Es ist etwas erschreckend, was SANDOW hier als Zukunftsvision zeichnet. Aber wer das Wesen von Materie und Antimaterie in wissenschaftlichen Berichten verfolgt, fragt sich nach Möglichkeit und Unmöglichkeit. Es ist auch nichts als eine Vision, keine sehr tröstliche, aber die Lösung, gar nicht so sehr verblüffend wie man erwarten mag, zeigt uns, daß wir wohl alle unsere Probleme mit unseren heutigen technischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen und Möglichkeiten durchaus zu lösen vermögen . . .

BEWIN-VERLAG / B. WINTERBACH K.G. Menden/Sauerland

[ OA | o. J. (1965) | 252 S. | 18,5 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl | mit einer Werbeseite der SF-Club Dachorganisation EUROTOPIA ]