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Serie Roboter (Sandow) #2
Autor Gert Sandow
(Joachim Puhle)
Titel Die Lösung: C-X 1³ minus 1
S.F.-Roman
Verlag Bewin-Verlag
B.Winterbach K.G. Menden/Sauerland
VerlagsNr. 876
Jahr 1965
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Alfred Beha

GERT SANDOW
[ G. / G. J. / J. G. / Gerd / Gert Sandow = Joachim Puhle (*1929) ]

DIE LÖSUNG: C-Xi³ MINUS 1
[ Serie: "Roboter" # 2 ]

Das hätte nicht kommen dürfen und niemand hat es erwartet: Roboter beherrschen die Welt. Die Maschine - von menschlichen Hirnen ausgedacht und in Generationen so zur Vollkommenheit entwickelt, daß sie ihren Schöpfern auf allen Lebensgebieten das Dasein erleichterte und früher Unvorstellbares mit schaffen half - diese Maschine ist in einem Superlativ über sich selbst hinausgewachsen . . .

Der Mensch hat sich im Verlaufe jahrtausendelanger Technisierung offenbar selbst übertroffen. Die Maschine hat die Herrschaft angetreten und beginnt, das Leben der Menschheit zu bestimmen und den Menschen sich unterzuordnen. So könnte man es deuten . . .

Aber ist es wirklich so oder sind es vielmehr Komplexe, Minderwertigkeitsgefühle oder falsche Anschauungen schlechthin, die die Situation so fatal erscheinen lassen?

Das ist ohne Zweifel: Der Mensch hat sich in eine Situation hineinmanipuliert, die er nicht gewollt hat, die Technik ist ihm über den Kopf gewachsen, er hat die Kontrolle über das Produkt eines Geistes verloren . . .

Doch wie immer, wenn es um das Bestehen der Menschheit geht, so findet sich hier ein Meister, der mit einem kleinen Kreis von hochbegabten Mitarbeitern, das Schicksal wenden will. Wird es ihm gelingen?

Wenn alle im rechten Sinn zusammenwirken, muß es eine Lösung geben und es kommt zu einer verblüffenden Lösung . . .

Gert Sandow hat mit diesem Werk etwas dargestellt, was mehr ist als nur ein Zukunftsroman. Es ist ein psychologisches Abenteuer, das den Leser packt! Und der aufmerksame Leser wird mehr als einmal die Parallelen zu unserer Gegenwart verspüren. Darin liegt einmal mehr ein Anreiz, Zukunftsromane im allgemeinen und diesen im besonderen zu lesen.

BEWIN-VERLAG / B. WINTERBACH K.G. | Menden/Sauerland

[ OA | o. J. (1965) | 239 S. | 18,5 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl m. SU: DM 7,60 ] +=

"Roboter beherrschen die Welt. Sie kamen unter dem Mantel eines geradezu grenzenlosen Wohlwollens. Als Diener des Menschen und als Beschützer allen Lebens verschafften sie sich legalen Zutritt zur Erde, dem letzten freiheitlichen Bollwerk der menschlichen Rassen in der ganzen Galaxis. Ihre Methoden waren ebenso vornehm wie unüberwindlich. Die erste Großtat ihrer Hilfbereitschaft war, den drohenden galaktischen Krieg zu verhindern (lies: DIE GALAKTOIDEN, 1. Buch des Zyklus: Die Roboter)." (Seite 8)

"Es ist schwer vorstellbar, daß die Menschheit, die die Sternenräume erobert hat, sich in grauer Zukunft tatsächlich an die Maschine verliert. Bei einiger Skepsis und Phantasie aber ist sie schon heute auf dem Weg dahin. Doch es läge ganz und gar nicht im Sinne der Schöpfung überhaupt, wollte sich eine solche düstere Zukunftsprognose irgendwann bewahrheiten. Das ist auch nicht der Sinn dieses Roman-Zyklus' "Die Roboter". Darum sollte man sich den zweiten Romanteil nicht entgehen lassen, der die verblüffende Lösung bringt: "C-Xi³ minus eins!"." (Seite 7)

[ Der Zyklus "Die Roboter" besteht aus den Bänden:

  • Die Galaktoiden
  • Die Lösung: C-Xi³ minus 1 ]

    [ TG # 44 - Dez 1965 | dnb + ]