351351
Autor Gert Sandow
(Joachim Puhle)
Titel Das Unheil lauert draußen
S.F.-Roman
Verlag Bewin-Verlag
B.Winterbach K.G. Menden/Sauerland
VerlagsNr. 1220
Jahr 1968
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Alfred Beha

Gert Sandow
[ G. / G. J. / J. G. / Gerd / Gert Sandow = Joachim Puhle (*1929) ]

DAS UNHEIL LAUERT DRAUSSEN
S. F.-Roman

David Demon war es dank seiner hervorragenden navigatorischen Fähigkeiten gelungen, den Mars früher zu erreichen, als die vorher gestarteten Russen. So lagen die Amis vorn. Die Russen quittierten das mit Anschuldigungen von Sabotage.

Als der Rückflug kurz bevorstand, kam ein Funkspruch von der Nasa, daß sofort eine Expedition den Mond Phobos anzufliegen habe. Man vermutete dort große Uranvorkommen.

Commander Grizzly bittet den Franco-Schweizer Demon, die Navigation zu übernehmen und gibt ihm 48 Stunden Zeit für die Untersuchungen. Beim Anflug stellt man ein hochgespanntes magnetisches Abwehrfeld fest und kollidiert beinahe; doch beim zweiten Versuch genau in den Pol gelingt die Landung auf Phobos.

Die Männer steigen aus dem Orbitliner. Doch was ist das: Sie finden Erdschwere auf der glattpolierten Oberfläche eines künstlichen Satelliten mit 6 km Durchmesser vor! Bald ist der Einstieg gefunden, der in das Innere führt ...

Schlagartig hört jede Funkverbindung auf. Dann öffnen sich die Schotten und schließen sich hinter den überraschten Männern. Licht flammt auf, es herrscht eine erdähnliche Atmosphäre. Transportbänder setzen sich in Bewegung, und als man endlich einen Plan findet, der einer Rißzeichnung ähnlich ist, geht alles schnell, da man nun auch Antigraphröhren als Aufzug benutzen kann. Eine Überraschung jagt die andere, doch dann landen die Russen. Was wird nun? Gelingt es Demon, das Schiff für die U. N. zu besetzen?

BEWIN-VERLAG / B. WINTERBACH K.G. Menden (Sauerland)

[ OA | o. J. (1968) | 238 S. | 18,5 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl m. SU: DM 8,80 ]