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Serie Der prokaskische Krieg (Shols) #6
Autor W. W. Shols
(Winfried Scholz)
Titel Das trojanische Pferd
SF-Roman
Verlag Bewin-Verlag
B.Winterbach K.G. Menden/Sauerland
Jahr 1963
Nachdrucke
  • 1965: "UTOPIA Zukunftsroman" Heft # 441 · Erich Pabel Verlag, Rastatt · 61 S. · Cover: R. S. Lonati (Rudolf Sieber-Lonati).
  • 2001: in "Utopische Welten" Band # 3: "Der Prokaskische Krieg" - Teil 2 ("Warnung aus dem Hyperraum" · "Ballett der Roboter" · "Das Trojanische Pferd") · Heinz Mohlberg-Verlag, Köln · Paperback · 352 S. 
  • Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
    bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
    Daten zuletzt bearbeitet
    von
    Alfred Beha

    W. W. SHOLS
    [ Winfried Scholz (1925-1981) · alias W. Brown (VP) · alias William Brown (VP) · alias Winston Brown · alias Munro R. Upton (SP) ]

    DAS TROJANISCHE PFERD
    [ Serie "Der Prokaskische Krieg" # 6 ]

    Der Titel dieses Romanes läßt uns unwillkürlich an die List denken, mit der die Trojaner Athen eroberten . . .

    W. W. Shols bringt unter diesem Titel einen Zukunfts-Roman, der es in sich hat, wie es gewissermaßen - wenn auch in anderem Sinne das Trojanische Pferd der Antike in sich hatte . . .

    Perry Barnetts Raumschiff TRILANI gerät nach dem Ausfall des Hyperdrives auf dem Rückflug von einer Vermessungs-Expedition in Raumnot und muß auf einem unbekannten Planeten notlanden. Dort leben lediglich die halbintelligenten Tropas, eine degenerierte bzw. unterentwickelte Rasse. Allerdings beherbergt das einzige Gebirge weit und breit in seinem Inneren eine vollendete kybernetische Elektronen- und Roboteranlage, die bereits vor Jahrtausenden errichtet sein muß. Barnett und seinen Leuten gelingt es, aus diesem technischen Reservoir einen Gravosatz auszubauen, mit dessen Hilfe die abgestürzte TRILANI den Planeten wieder verlassen kann. Im freien Raum kann die Reparatur - es ist ein absolutes Vakuum dazu notwendig - mit Bordmitteln durchgeführt werden. Die TRILANI setzt wieder Kurs auf "Terra".

    Nach wenigen Tagen jedoch stellt sich heraus, daß das Abenteuer noch nicht zu Ende ist. Der an Bord genommene Gravosatz entpuppt sich als TROJANISCHES PFERD. Das darin verborgene Elektronengehirn entwickelt einen eigenen gefährlichen Willen, schirmt sich energetisch gegen die Eingriffe der Besatzung ab und geht selbst zum Angriff über. Die Gefahr für die TRILANI und selbst für die Menschheit wird mit jeder neuen Erkenntnis deutlicher. Da der Gegner außerdem alle Gedanken der Menschen und Prokas kontrollieren kann, ist es über die Maßnahmen Perry Barnetts ständig orientiert. Trotzdem gelingt es dem trickreichen Iks-Wol-Esak schließlich, einen Plan zu entwickeln, mit dem der Feind in eine Falle gelockt werden kann.

    Das "Wie" wollen wir unseren Lesern nicht verraten. Lassen Sie sich von dieser phantastischen Lektüre überraschen!

    Impressum: © by Bewin-Verlag: B. Winterbach K.G., Menden · Gesamtherstellung: Gebr. Platzmann, Iserlohn.

    BEWIN-VERLAG / B. WINTERBACH K. G. · MENDEN / SAUERLAND

    [ OA | o. J. (1963) | 253 S. | 18,5 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl: DM 7,60 | mit einer Werbeseite für die EUROTOPIA (siehe Cover 2) | Serie "Der Prokaskische Krieg · Perry Barnett's Abenteuer" # 6 ] +

    [ TG # 32 - Okt 1963 | Illmer-234 (falsche Seitenzahl) | Serowy # 1120-23 | ddb+ (falsches Jahr: ~1965) ]

    Zur Serie:

  • Von 1959-1963 sind sechs Leihbücher - ohne Serientitel - mit den Abenteuern von "Perry Barnett" erschienen: Band # 1-2 bei DÖRNER · Band # 3-6 bei BEWIN.

  • Unter dem Serientitel "Der Prokaskische Krieg" wurden die Bände # 2-4 im Jahr 1963 in der Heftreihe "Terra Utopische Romane" - gekürzt - nachgedruckt.

  • In den Jahren 2000 und 2001 hat der Heinz Mohlberg Verlag in Köln die gesamte Serie in 2 Paperback-Bänden unter dem Serientitel "Der Prokaskische Krieg" innerhalb der Reihe "Utopische Welten" neu publiziert.