Datenbank starten
 
Autor Werner A. Kral
Titel Hilfe vom Nebel der Andromeda
S.F.-Roman
Verlag Bewin-Verlag
B.Winterbach K.G. Menden/Sauerland
Jahr 1963
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Alfred Beha

WERNER A. KRAL

HILFE VOM NEBEL DER ANDROMEDA
[ Serie "Raum-Commodore Fritz Wendel" ]

Fritz Wendel, Raumkapitän der Weltregierung, ist nach einjähriger Reise in Neuberlin gelandet. Auf einem Stadtbummel trifft er seinen Schulfreund Heinz Fürstenberg und dessen junge Frau Ursula. Es versteht sich, daß man das Wiedersehen ein wenig feiern will, doch während des Mittagessens wird Heinz durch Weltrundruf ans Telefon gebeten. -

Ernst und verstört kommt er zurück. Er bittet Fritz, ihn zum Flugplatz zu begleiten. Während der Fahrt erklärt Heinz seinem Freund den Grund seiner plötzlichen Abreise: Sein Vater, der Professor Fürstenberg, hat ihn nach Santa Fee zurückbeordert, weil er seine Hilfe braucht. Über der "Asiatischen Union" hat man eine plötzliche Strahlungsintensität festgestellt, die mit Sicherheit Co-Fm-Bombenversuche nachweisen und sofortige Schutzmaßnahmen erforderlich machen. Mit Genehmigung von Wendels Dienststelle, die seltsamerweise schon informiert zu sein scheint, fliegen die beiden Freunde zusammen. Unterwegs erfährt Heinz, der ja so lange abwesend war, recht interessante Dinge über die allgemeine Weltlage.

Danach steht die Welt unter dem Druck einer akuten Bedrohung ,durch die "Asiatische Union". Sie - im Besitz der Co-Fm-Bombe - kann die ganze Erdatmosphäre zerstören. Dagegen gibt es nur ein Mittel, das der Kettenreaktion Einhalt gebieten kann - den Katalisator Technetium. Dieses Element ist aber im ganzen Milchstraßen-System nicht mehr vorhanden. Spektral-Analysen haben es dagegen im Andromeda-Nebel festgestellt. Fritz startet mit einem Experten-Team dorthin. Ein besonders dafür konstruiertes Gerät soll schon bei einer Entfernung von 5 Lichtjahren durch bestimmte Diagramme das Vorhandensein des gesuchten Elementes anzeigen.

Doch welche Überraschung: Auf dem Schirm erscheint plötzlich das Gesicht eines Menschen von hoher Intelligenz, der die Männer des Teams in ihrer Sprache anspricht . . . Mit dieser Überraschung ist es jedoch noch nicht genug . . . Das hatte man nicht erwartet . . . Ganz neue Möglichkeiten tun sich auf . . . doch ist es noch nicht zu spät für die gesuchte Hilfe?

In packenden Szenen führt uns der Autor durch unvermutetes Geschehen zu einer kaum erwarteten Lösung . . .

[ OA | o. J. (1963) | 254 S. | 18,5 x 12,5 | Farb.ill. Supronyl m. SU: DM 7,60 ]

[ TG # 32 -Okt 1963 ]