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Autor Freder van Holk
(Paul Alfred Müller)
Titel Unheimliche Leuchtscheiben
Verlag Gebrüder Weiss Verlag
Berlin-Schöneberg
Jahr 1953
Titelbild Bernhard Borchert
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Hubert Haensel

FREDER VAN HOLK

Unheimliche Leuchtscheiben

Durch verschiedene ungewöhnliche Ereignisse wird Frank Stiffles, Erbe eines großen amerikanischen Industriebetriebes, aus seinem Gleichmut aufgerüttelt. Was hat die Ermordung seines Onkels mit dem Phänomen der ,Untertassen' zu tun? Wer ist jener geheimnisvolle Dombruck, bei dem alle Fäden zusammenzulaufen scheinen?

Frank Stiffles entdeckt in einer großen Nachrichtenorganisation die Beauftragten einer fremden Macht, zugleich stellt er fest, daß es sich bei den Untertassen um eine furchtbare, ferngelenkte Waffe handelt, über die Amerika noch nicht verfügt. In aller Stille werden nun die Abwehrmittel entwickelt. Wie dieser Kampf gegen die unbekannte Großmacht geführt wird und zu welchem Resultat die Angriffe dieser ferngelenkten Strahlen führen, wird hier meisterhaft geschildert.

Ein technisch-utopischer Roman, der die rätselhafte atmosphärische Erscheinung der "Fliegenden Untertassen" in einem überzeugenden Zukunftsbild deutet; mit einer brillant gebauten kriminalistischen Handlung und seinem burlesken Humor unentrinnbar spannend, und gewürzt durch eine ungewöhnliche, aber reizende, witzige Liebesgeschichte.

GEBRÜDER WEISS VERLAG

Berlin-Schöneberg  München