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Autor Freder van Holk
(Paul Alfred Müller)
Titel Vielleicht ist morgen schon der letzte Tag
Roman
Verlag Gebrüder Weiss Verlag
Berlin-Schöneberg
Jahr 1954
Originaljahr 1948
Titelbild Bernhard Borchert
Titelbild 2 A. + S. Thate
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
Daten zuletzt bearbeitet
von
Alfred Beha

FREDER VAN HOLK
[ Paul Alfred Müller (1901-1970) ]

VIELLEICHT IST MORGEN SCHON DER LETZTE TAG

Es geht hier um nichts Geringeres als um die totale Vernichtung eines ganzen Kontinents: Madura, der Agent einer ausländischen Macht, will Amerika durch eine 50-Tonnen-Tritiummine in die Luft sprengen.

Im letzten Augenblick wird der ruchlose Plan durch Phil Congrave, den Erfinder des Atommotors, und Katje, das Mädchen, das von Madura begehrt wird, aber Phil liebt, vereitelt.

Madura hat beide in seine Gewalt gebracht, begeht aber eine Unvorsichtigkeit und verrät ihnen im Taumel der Siegesfreude den Standort der Zündmaschine. Sie können sich retten und unterrichten über Radio den Geheimdienst, so daß die Mine unschädlich gemacht werden kann.

Wie kein zweiter versteht es Holk, den Leser durch immer neue Verwicklungen in Atem zu halten. Zugleich ruft er sein Gerechtigkeitsgefühl und seine menschliche Anteilnahme auf. Dies Buch wird niemand enttäuschen, der den technisch-utopischen Roman mit kriminalistischem Einschlag liebt.

GEBRÜDER WEISS VERLAG, BERLIN - MÜNCHEN

[ NA | o. J. (1954 1.-7. Tausend) | 280 S. | 19,5 x 13,5 | Ln m. Deckelvignette u. farb. ill. SU: DM 7,80 -- HLn m. SU: DM 6,80 | Reihe "Roman aus der Welt von morgen" | mit zwei Seiten Verlagswerbung ]

[ Die Erstausgabe erschien 1948 im Löwen-Verlag, Braunschweig | Kleinoktav | 240 S. | HLn m. farb. ill. SU von H. + S. Thate ] +