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Autor Hans Dominik
Titel Die Spur des Dschingis-Khan
Roman
Verlag Gebrüder Weiss Verlag
Berlin-Schöneberg
Jahr 1952
Originaltitel Die Spur des Dschingis-Khan
Ein Roman aus dem 21. Jahrhundert
Originaljahr 1923
Titelbild Bernhard Borchert
Nachdrucke - 1923: "Die Woche" No. 22-43 (02.06.-27.10.1923 - Zeitungsroman in 20 Folgen)
- 1923: Verlag E. Keils Nachfolger, Leipzig (Buch-Erstausgabe, HC, 313 S.)
- 1924: Verlag F. Schrey, Berlin (Ausgabe in deutscher Kurzschrift, System Stolze-Schrey, HC)
- 1939: Verlag August Scherl Berlin (84.-93. Tausend, HC)
- 1943: Verlag August Scherl Berlin (114.-125. Tausend, HC)
- 1952: Gebr. Weiss Verlag, Berlin (1951?)
- 1955: Verlag "Welsermühl", Wels
- 1971: HEYNE SF TB # 3271 (LA Weiss Verlag)
- 1978: HEYNE SF TB # 3271 (7. Auflage)
- 1980: HEYNE SF TB # 3271 (9. Auflage)
- 1981: HEYNE SF TB # 3271 (10. Auflage)
- 1984: HEYNE SF TB # 3271 (11. Auflage)
- 1994: in HEYNE SF TB # 5239 (Drei Romane in einem Band: "Lebensstrahlen", "Die Spur des Dschingis-Khan" und "Unsichtbare Kräfte")














 
Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
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Daten zuletzt bearbeitet
von
Alfred Beha
HANS DOMINIK
[ Hans Joachim Dominik (1872-1945) ]

Die Spur des Dschingis-Khan

Roman

Der Dichter-Ingenieur Hans Dominik, in dem sich weitschweifende Phantasie mit realem Wissen vereinigt, schildert in seinen Zukunftsromanen, auf der Basis modernster, wissenschaftlicher Erkenntnis aufbauend, wohin die rasende Entwicklung unserer Zeit die Welt führen wird.

In dem vor vorliegenden Roman bilden die weiten Räume Osteuropas bis zum Großraum Asien den Schauplatz abenteuerlicher Handlungen im Kampf um die Vorherrschaft über diese Gebiete. Weltweite Spannungen tragen dazu bei, erfolgreiche Erfindungen bis zur endgültigen Verwirklichung weiterzutreiben. Die praktische Anwendung der neu entwickelten Geheimwaffen zeitigt erschreckende Verluste in machthungrigen asiatischen Kreisen, die der Spur des Dschingis-Khan folgen wollen und von einem neuen Weltreich träumen. Durch den Einsatz der neuesten technischen Errungenschaften werden die gelben Riesenheere vernichtet und damit die Bahn freigemacht für eine verständnisvolle Zusammenarbeit aller Völker und Nationen.

Ein echter "Dominik" - wie immer spannend und lehrreich.

GEBRÜDER WEISS VERLAG - BERLIN-SCHÖNEBERG - MÜNCHEN

[ NA | o. J. (1952) | 301 S. | 19,5 x 13,5 | Ln m. Deckelvignette u. farb. ill. SU - DM 7,80 | HLn m. Deckelvignette u. farb. ill. SU - DM 6,80 | Einband- und Umschlagentwurf von Bernhard Borchert | Reihe "Die Welt von morgen - Zukunftsromane aus aller Welt" | mit Verlagswerbung für diese Reihe ] +

[ Erstmals erschienen im Jahr 1923 als Fortsetzungsroman in 20 Folgen in der Zeitung "Die Woche" No. 22 vom 02.06.1923 bis No. 43 vom 27.10.1923 (Quelle: Wolfgang Both) und im selben Jahr als Buchedition unter dem Titel "Die Spur des Dschingis-Khan. Ein Roman aus dem 21. Jahrhundert" bei E. Keils Nachfolger, Leipzig ]