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Autor Clark Darlton
(Walter Ernsting)
Titel Strahlende Städte
Zukunftsroman
Verlag Dörnersche Verlagsgesellschaft
Düsseldorf
Jahr 1958
Titelbild Rolf Illert
Titelbild 2 Rolf Illert
Nachdrucke
  • 1959: "TERRA Utopische Romane" Heft # 91: "Strahlende Städte". Moewig, München. 63 S. Ill: Johnny Bruck.
  • 1966: "TERRA EXTRA" Heft # 106: "Die strahlenden Städte". Moewig, München. 65 S.
  • 1978: "TERRA ASTRA" Heft # 375: "Die strahlenden Städte". Moewig, München. 63 S.
     
  • Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
    bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
    Daten zuletzt bearbeitet
    von
    Alfred Beha

    CLARK DARLTON
    [ Walter Ernsting (1920-2005) ]

    STRAHLENDE STÄDTE (Titel-Innenseite)
    Die strahlenden Städte (Cover)

    Ein furchtbares Erbe haben die Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts ihren Nachkommen hinterlassen. Die zivilisierte Welt ist durch den Atomkrieg in eine einzige Wüste verwandelt worden.

    Die Städte, deren Mauern immer noch radioaktive Strahlen aussenden, sind unbewohnbar. Die Überlebenden des einundzwanzigsten Jahrhunderts müssen in notdürftigen Hütten hausen und um ihr tägliches Brot kämpfen. Räuberhorden ziehen umher, plündern und morden. Jack, ein Mann, der sein Gedächtnis verloren hat und seine eigene Vergangenheit nicht kennt, treibt sich allein durch die verwüstete Welt, bis er Brian und seine Freunde kennenlernt und sich ihnen anschließt.

    Den verzweifelten Resten der Menschheit steht noch ein schwerer Kampf bevor. Unbekannte Wesen aus dem Weltraum landen täglich auf der Erde mit Raumschiffen und versuchen, den Planeten ganz für sich zu erobern. Der Tag, an dem Jack sein Gedächtnis wiedergewinnt, bringt eine entscheidende Wende. Endlich können die Menschen wieder Hoffnung schöpfen, denn nun gibt es auch unter ihnen wieder einen, der die hochentwickelte Technik des zwanzigsten Jahrhunderts noch beherrscht und die Waffe zum Kampf gegen die Unheimlichen aus dem Weltall kennt.

    Clark Darlton, dreifacher Träger eines hohen amerikanischen Literaturpreises für den besten Science Fiction-Roman, zeichnet uns hier ein grauenhaftes Zukunftsbild. Wenn das Wort atemberaubend oft für fragwürdige Literaturerzeugnisse mißbraucht wurde, auf diesen Roman kann es wirklich mit vollem Recht angewandt werden.

    Clark Darlton, der Verfasser des vorliegenden Romans, bringt in Kürze einen nicht weniger spannenden neuen Science Fiction-Roman: "Der Sprung ins Ungewisse".

    DÖRNER BÜCHER
    Dörnersche Verlagsgesellschaft, Düsseldorf

    [ OA | 1958 | 257+1=258 S. | 18,5 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl: DM 6,80 -- Brauner Leinenband m. Rückenbeschriftung in Gold u. farb. ill. SU: DM 7,80 ] +=

    [ TG # 6 - Dez 1958 || BZ # 22 - Dez 1958 || ddb + ]

  • "Durch die irdische Wüste der atomaren Nachkriegszeit schreitet ein Mann ohne Erinnerung - einer der wenigen Überlebenden. Sein Leben hängt von der Schnelligkeit seiner einzigen Waffe ab: einer Luger. Jeder Mensch ist ein Feind, auch wenn inzwischen seltsame Kristallwesen aus dem Weltraum die wehrlose Erde in Besitz genommen haben. Wird er Bundesgenossen finden, die Fremdlinge zu vertreiben.

    Der Kampf der letzten Menschen gegen den übermächtigen Feind nimmt eine überraschende Wende, als der Mann ohne Namen sein Gedächtnis wiederfindet. Ein Flug zum Alpha Centauri bringt die wahrhaft erschreckende Auflösung der Geheimnisse der Herkunft der Fremden aus dem All.

    Clark Darlton, Pionier des deutschen SF-Heftromans und dreimal mit dem "Hugo" ausgezeichnet, Begründer des deutschen Fandoms und Präsident des SFCE, Redakteur verschiedener Heftreihen und Herausgeber des ersten Fanzines in deutscher Sprache schreibt für uns!

    Clark Darlton besitzt die Fähigkeit, mit jedem Roman seine Leser erneut zu überraschen und zu fesseln. Der flüssige Stil garantiert für ungetrübte Unterhaltung, die Handlung für Spannung und Humor. Immer neue Ideen verraten einen unerschöpflichen Schatz fruchtbarer Phantasie und erstaunlicher Schaffensfreude."

    (Anzeige des DÖRNER Verlags in "BLICK IN DIE ZUKUNFT" # 22 / IV. Jahrgang / Dezember 1958 - die Zeitschrift des SCIENCE FICTION CLUB EUROPA.)

    Rezensionen:

  • Alfred Vejchar in: "Perry Rhodan Magazin" # 7 (1979 # 3).