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Autor J. E. Wells
(Eberhard Seitz)
Titel Begegnung im All
Zukunftsroman
Verlag Hönne Verlag
Balve
(Gebr. Zimmermann)
Jahr 1957
Nachdrucke
  • 1959: "UTOPIA Zukunftsroman" Heft # 187: "Ultimatum vom Planeten Mo". Erich Pabel Verlag, Rastatt. 
  • Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
    bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
    Daten zuletzt bearbeitet
    von
    Alfred Beha

    J. E. WELLS
    [ Eberhard Seitz (*1912) · alias Enrico Antares · alias Henry Sherwood ]

    BEGEGNUNG IM ALL

    Zukunftsroman

    Die Erde ist übervölkert - was soll man dagegen tun? Das Problem der Ueberfüllung ist zu einer Lebensfrage der Erdbewohner geworden.

    Es gibt nur eine Lösung: ein Teil der Erdbevölkerung muß auf ein anderes Gestirn umgesiedelt werden. Welchen Stern aber sollte man wählen? Im eigenen Sonnensystem ist nichts Brauchbares zu finden, und so macht sich eine Expedition auf die Reise, um ein geeignetes Gestirn ausfindig zu machen.

    Mit Lichtgeschwindigkeit rast das Raumschiff durch das unendliche All. Doch das All ist voller Geheimnisse, Wunder und Schrecken. Wird es den kühnen Raumfahrern gelingen, die ihnen gestellte Aufgabe zu lösen?

    Wieder läßt die unerschöpfliche Phantasie unseres Autoren J. E. Wells alle Zügel schießen. Aber wissen wir denn, ob sich nicht eines Tages alles das, was er schrieb, zur Wahrheit wandelt? Können wir das Gegenteil beweisen? Nein!

    Und in diesem Sinne wollen wir wieder einen Blick tun in eine Welt von übermorgen.

    HÖNNE-VERLAG - BALVE / WESTF.
    [ Verlagsgruppe Gebr. Zimmermann, Balve ]

    [ OA | o. J. (1957, 1.-5. Tsd.) | 254 S. | 18,5 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl m. SU: DM 6,30 | mit Werbung für Zukunftsromane von J. E. Wells "AKTUELL wie nie zuvor" auf dem hinteren Buchdeckel ]

    [ TG # 2 - Jan 1958 | Illmer-274 | Serowy # 1296-15 | ddb+ ]

    Rezensionen / Materialien:

  • "Mit den . . . drei Romanen (". . . es begann mit 3 Minuten", "Schritt in die Zukunft" und "Begegnung im All") hat J. E. Wells gezeigt, daß er sich durchaus der modernen Richtung anschließen kann. Es bleibt zu hoffen, daß dieser erfreuliche Beginn weiterhin gute Früchte trägt und die oft reizvollen Grundideen des Autors im Gewand eines modern-realen Stils besser zur Geltung kommen, als es bei den ersten Publikationen der Fall war."
    (Heinz Bingenheimer in: "Transgalaxis" # 2 - Januar 1958)