3. Marion Zimmer Bradley
Raubvogel der Sterne (9637 x)
4. A. E. van Vogt
Welt der Null-A (9247 x)
5. Herbert W. Franke
Der grüne Komet (8748 x)
6. Karl Herbert Scheer
Überfällig (8677 x)
7. Robert A. Heinlein
Die grünen Hügel der Erde (8508 x)
8. W. Brown
Sklaven der Pirros (8292 x)
9. M. K. Robertson
Weltuntergang made in China (8279 x)
10. Ray Hale
Mächte der Tiefe (8175 x)
Die Hauszeitschrift des Gebrüder-Weiss-Verlages als Buch
Zukunftsromane aus der Leihbücherei
Leihbücher (vor allem Krimis, Liebesromane, Western - und eben auch "Zukunftsromane", wie man damals noch zu Science Fiction sagte)
gab es in Deutschland etwa zwischen 1950 und 1970.
Etwa 1000 Zukunftsromane wurden damals als Leihbücher veröffentlicht.
Diese Schwarten in den grellbunten (Supronyl-) Einbänden, gedruckt auf dickem billigen Papier,
eigens für die damals populären kommerziellen Leihbüchereien hergestellt,
waren mitunter von schriftstellerisch zweifelhafter Qualität,
haben aber heute einen gewissen Nostalgiewert und werden daher immer noch gern gelesen, gesammelt und auf eBay gehandelt.
Hier mehr zur Geschichte der Science-Fiction in gewerblichen Leihbüchereien.
Die Science Fiction-Leihbuch-Datenbank
Die Datenbank enthält vollständige, umfangreiche Daten zu allen SF-Leihbüchern im engeren Sinn.
Dazu kommen noch Daten von SF-Büchern,
die damals zwar häufig in Leihbüchereien gehandelt, aber nicht eigens dafür hergestellt wurden
(z.B. Bücher aus dem Weiss-Verlag oder aus dem Goldmann-Verlag).
Neben den eigentlichen Zukunftsromanen enthält die Datenbank auch Bücher aus SF-Grenzbereichen,
vor allem Abenteuer- oder Gruselromane mit SF-Elementen. Diese Bücher machen etwa 15-20% des Datenbestandes aus.
Die SF-Leihbuch-Datenbank-Website wurde im Jahr 2004 programmiert und dann nach und nach von vielen Leihbuch-Fans
mit Daten, Titelbildern und Inhaltsangaben (Klappentexten) gefüllt.
Den weitaus größten Beitrag leistete der 2016 verstorbene SF-Spezialist Alfred Beha.
Er vervollständigte die bibliografischen Daten mit großer Sachkenntnis und wissenschaftlicher Detailtreue.
Ihm sind auch die meisten der vielen wunderbaren Buchcover-Scans in guter Qualität zu verdanken.
Dank seines Einsatzes ist diese Datenbank nun vollständig.
Rechte
Die Rechte an Klappentexten und Abbildungen liegen natürlich bei den entsprechenden Verlagen, Autoren und Künstlern.
Leider existieren die Verlage schon lange nicht mehr und die Künstler sind bedauerlicherweise bis auf Ausnahmen
anonym geblieben und unauffindbar. Ich wäre für Hinweise sehr dankbar!
Copyright und Nutzung dieser Datenbank
Falls Sie einzelne Bilder, Texte oder bibliografische Daten aus dieser Datenbank nutzen wollen
(um z.B. auf eBay Leihbücher zu verkaufen),
so bitten wir darum, dabei deutlich auf die SF-Leihbuch-Datenbank hinzuweisen.
Falls die hier gesammelten Daten für umfangreichere oder gar kommerzielle Zwecke genutzt werden sollen
(z.B. für ein Buch, eine Website oder eine andere Veröffentlichung),
bitte nicht ohne unsere schriftliche Erlaubnis.
Impressum
Programmierung: Michael Peters, Neuensaaler Str. 35, D-51515 Kürten
Disclaimer
Ich distanziere mich vorsorglich von allen verlinkten Seiten -
sicherheitshalber auch gleich noch vom Inhalt meiner eigenen Seiten -
ansonsten, falls es jemanden interessiert, hier ein detaillierter Disclaimer
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OLAF K. ABELSEN [ Walt(h)er August Gottfried Kabel (1878-1935) ]
MEIN BRUDER SIMISATTO [ Serie "Olaf K. Abelsen's Abenteuerromane" # 14 ]
Hilflos und ohne Steuer landet ein kleiner Kutter am Ufer der Insel Malmotta. Der einzige Passagier an Bord, ein Japaner, ist anscheinend vor Erschöpfung ohnmächtig geworden. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, erzählt er eine lange Geschichte, in der es viele Geheimnisse gibt. Trotz dieser Geheimnisse beschließt Abelsen, dem Fremden behilflich zu sein. Es beginnt ein Kampf mit Gegnern, die vor keinem Mittel zurückschrecken. Mehrmals sieht Abelsen dem Tode ins Auge. Wie es Abelsen und dem Japaner gelingt, endlich ihre Gegner zu überwinden, schildert in spannender Form das vorliegende Buch.
Impressum: Alle Rechte beim Royal-Verlag, Regensburg · Erstauflage 1931 unter gleichem Titel · Neubearbeitet von H. Sewers · Satz und Druck: Gg. Aumüller & Sohn, Buch- und Kunstdruckerei, Regensburg · Schutzumschlagentwurf: W. Gruber, München.
[ Neuausgabe, neubearbeitet von H. Sewers | o. J. (1953) | 219+1= 220 S. | 18,5 x 13 | Farb. ill. Supronyl m. SU ] +=
[ ddb+ | Hethke/Skodzik-9-479 | Bestandskatalog der Sammlung Ehrig # 1 (August 2007), Seite 5 und 6 ]
Die Erstausgabe erschien im Jahr 1930 als Band # 15 der Taschenbuch-Reihe "Olaf K. Abelsen - Abenteuer abseits vom Alltagswege" im Verlag moderner Lektüre, Berlin unter dem Pseudonym Max Schraut und der fiktiven Angabe "Einzig berechtigte Bearbeitung aus dem Schwedischen" | Kartoniert · 17 x 11,5 · 190 S.
Unteres Cover: das Titelbild der Erstausgabe von C. Vogt.
Rezensionen / Materialien:
siehe: Olaf K. Abelsen "Das Loch im Ozean"
"In den einzelnen Romanen spielen phantastische Elemente aber auch utopisch-technische Innovationen eine nicht unwichtige Rolle . . . In 'Mein Bruder Simisatto' ist es ein Berg auf einer Insel, der ausgehöhlt und zur Festung ausgebaut wurde. Eine Ölquelle sprudelt direkt in den unterirdischen See, der sich in der Höhle befindet, und Simisattos U-Boot-Tanker nehmen dort das schwarze Gold auf." (Heinz J. Galle)