3. Marion Zimmer Bradley
Raubvogel der Sterne (9697 x)
4. A. E. van Vogt
Welt der Null-A (9300 x)
5. Herbert W. Franke
Der grüne Komet (8805 x)
6. Karl Herbert Scheer
Überfällig (8738 x)
7. Robert A. Heinlein
Die grünen Hügel der Erde (8576 x)
8. W. Brown
Sklaven der Pirros (8347 x)
9. M. K. Robertson
Weltuntergang made in China (8335 x)
10. Ray Hale
Mächte der Tiefe (8227 x)
Die Hauszeitschrift des Gebrüder-Weiss-Verlages als Buch
Zukunftsromane aus der Leihbücherei
Leihbücher (vor allem Krimis, Liebesromane, Western - und eben auch "Zukunftsromane", wie man damals noch zu Science Fiction sagte)
gab es in Deutschland etwa zwischen 1950 und 1970.
Etwa 1000 Zukunftsromane wurden damals als Leihbücher veröffentlicht.
Diese Schwarten in den grellbunten (Supronyl-) Einbänden, gedruckt auf dickem billigen Papier,
eigens für die damals populären kommerziellen Leihbüchereien hergestellt,
waren mitunter von schriftstellerisch zweifelhafter Qualität,
haben aber heute einen gewissen Nostalgiewert und werden daher immer noch gern gelesen, gesammelt und auf eBay gehandelt.
Hier mehr zur Geschichte der Science-Fiction in gewerblichen Leihbüchereien.
Die Science Fiction-Leihbuch-Datenbank
Die Datenbank enthält vollständige, umfangreiche Daten zu allen SF-Leihbüchern im engeren Sinn.
Dazu kommen noch Daten von SF-Büchern,
die damals zwar häufig in Leihbüchereien gehandelt, aber nicht eigens dafür hergestellt wurden
(z.B. Bücher aus dem Weiss-Verlag oder aus dem Goldmann-Verlag).
Neben den eigentlichen Zukunftsromanen enthält die Datenbank auch Bücher aus SF-Grenzbereichen,
vor allem Abenteuer- oder Gruselromane mit SF-Elementen. Diese Bücher machen etwa 15-20% des Datenbestandes aus.
Die SF-Leihbuch-Datenbank-Website wurde im Jahr 2004 programmiert und dann nach und nach von vielen Leihbuch-Fans
mit Daten, Titelbildern und Inhaltsangaben (Klappentexten) gefüllt.
Den weitaus größten Beitrag leistete der 2016 verstorbene SF-Spezialist Alfred Beha.
Er vervollständigte die bibliografischen Daten mit großer Sachkenntnis und wissenschaftlicher Detailtreue.
Ihm sind auch die meisten der vielen wunderbaren Buchcover-Scans in guter Qualität zu verdanken.
Dank seines Einsatzes ist diese Datenbank nun vollständig.
Rechte
Die Rechte an Klappentexten und Abbildungen liegen natürlich bei den entsprechenden Verlagen, Autoren und Künstlern.
Leider existieren die Verlage schon lange nicht mehr und die Künstler sind bedauerlicherweise bis auf Ausnahmen
anonym geblieben und unauffindbar. Ich wäre für Hinweise sehr dankbar!
Copyright und Nutzung dieser Datenbank
Falls Sie einzelne Bilder, Texte oder bibliografische Daten aus dieser Datenbank nutzen wollen
(um z.B. auf eBay Leihbücher zu verkaufen),
so bitten wir darum, dabei deutlich auf die SF-Leihbuch-Datenbank hinzuweisen.
Falls die hier gesammelten Daten für umfangreichere oder gar kommerzielle Zwecke genutzt werden sollen
(z.B. für ein Buch, eine Website oder eine andere Veröffentlichung),
bitte nicht ohne unsere schriftliche Erlaubnis.
Impressum
Programmierung: Michael Peters, Neuensaaler Str. 35, D-51515 Kürten
Disclaimer
Ich distanziere mich vorsorglich von allen verlinkten Seiten -
sicherheitshalber auch gleich noch vom Inhalt meiner eigenen Seiten -
ansonsten, falls es jemanden interessiert, hier ein detaillierter Disclaimer
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nicht weitergegeben. Also lehnen Sie sich entspannt zurück und lesen Sie ein gutes Buch. Alles ist gut.
BERNHARD GRZIMEK
MICHAEL KNIPST SICH AUS
Inhalt:
007 Das unheimliche Erbe des Professor Tüftners
015 Ein Auto fährt von allein durch Frankfurts Straßen
021 Das schwebende Buch und die überlisteten Ratten im Zoo
031 Ein Mörder wird überführt
040 Die Geister der Verstorbenen werden sichtbar
061 Im Negerviertel von New York
070 Die Entführung aus der Geisterbahn
081 Unsichtbar zwischen Schimpansen
089 Ein Mann fängt einen Elefanten
095 Wie Michael das unheimliche Erbe verwendete.
Impressum: Verlag Deutsche Volksbücher Rottenburg Neckar · G.M.Z.F.O. / Dep. Nr. 8023 / 10000 / 1949 · Die Abbildungen und das Umschlagbild zeichnete Rudolf Griffel · Satz und Druck von Gebr. Rath, Stuttgart.
VERLAG DEUTSCHE VOLKSBÜCHER · ROTTENBURG (NECKAR)
[ Buch-OA | 1949 | Halbleinenband mit Deckelbild: DM 2,85 | 102 S. | mit 11 ganzseitigen s/w Zeichnungen | mit einer Werbeseite für die Zeitschrift "Das Reissende Wasser", in der die Erzählung zuerst erschienen ist ]
Rezensionen / Materialien:
Maria Gress in: "Bücherei und Bildung" · 1951 · 3. Jg. · 3. Heft · März 1951 · Seite 234:
"Michael, ein Flüchtlingsjunge, verdient in seiner Freizeit sein Taschengeld durch den Einkauf von Lebensmitteln für einen alten Professor. Als dieser stirbt, hinterlässt er ihm eine merkwürdige und unheimliche Erbschaft: ein kleines Kästchen, mit dem man seinen Körper, aber nicht seine Kleider, unsichtbar machen kann.
Michael verwendet nun dieses Erbe nicht nur, um tolle Streiche damit auszuführen und sich Geld zu verdienen - etwa als unsichtbarer Jongleur in einem Zirkus - sondern er stellt es in den Dienst der Menschen und Tiere. Er deckt Verbrechen auf, überführt einen Mörder nd beteiligt sich an einer Tierfangexpedition, um unsichtbar die Tiere in ihren Lebensgewohnheiten zu beobachten und sie ohne Grausamkeit fangen zu können.
Die vielen interessanten Ereignisse, die sich ein wenig überstürzen, werden das Buch zu einer beliebten Abenteuerlektüre für Jugendliche vom 12. Jahre an werden lassen."